Irrland 2009
Am Samstag, den 19. September fand unsere letzte Fahrt im Jahr 2009 statt. Es ging ins Irrland in der Nähe von Kevelaer. Insgesamt 30 Teilnehmer konnten diesen Tag bei strahlendem Sonnenschein und warmen Temperaturen genießen.
Bevor es mit dem Bus nach Kevelaer ging, mussten sich die Teilnehmer untereinander und auch die Betreuer die Teilnehmer kennenlernen. Ein paar lustige Kennenlernspiele und schon kannte man die meisten Namen der anderen Teilnehmer.


Wer dennoch Schwierigkeiten mit dem Namensgedächtnis hatte, der konnte dieses auf der circa einstündigen Busfahrt noch mal auffrischen.


Nach dem Ankommen im Irrland suchten wir einen Sammelplatz. Dieser war jederzeit mit Betreuern besetzt, so dass die Teilnehmer immer wussten, wo ein Betreuer zu finden war. Auf dem weitläufigen Gelände des Freiluftparks durften sich die Teilnehmer in Gruppen mit mindestens drei Personen frei bewegen und alle Attraktionen ausprobieren.

Unser Sammelplatz lag direkt neben einer Hauptattraktion des Parks. Die riesigen Hüpfbälle, welche zur Hälfte aus dem Boden ragten, wurden über die ganze Aufenthaltszeit von mindestens einer Person benutzt.










Die Hüpfbälle waren längst nicht alles, was der Park zu bieten hatte. Ein weiteres Highlight ist der Rutschenbereich. Mit Hilfe von Rutschsäcken konnten man dort viele verschiedene Rutschen benutzen. Steile, schnelle, wellige, spiralförmige oder Rutschen für vier Personen nebeneinander ließen keine Langeweile aufkommen.







Von Einstieg in die längste Rutsche hatte man einen sehr schönen Ausblick über den kompletten Park



Auf dem Kart- und Dreiradparcours konnte in spannenden Rennen der schnellste Rettungsschwimmer ermittelt werden.




Um 13 Uhr fand das große Treffen am Sammelplatz statt. Jeder wurde „gezwungen“ eine Kleinigkeit zu essen und etwas zu trinken.



Bevor sich dann wieder alle in ihren Dreiergruppen auf den Weg machen konnten, machten wir ein Gruppenfoto von allen Teilnehmern und ein Foto von allen Teilnehmern inklusive allen Betreuern. Natürlich auf dem größten aller Hüpfbälle:



Nun hatten Alle noch drei Stunden Zeit den Rest der Attraktionen kennenzulernen.









Um 16 Uhr stand auch schon die Rückfahrt an. Wie üblich fingen die ersten Teilnehmer bereits im Bus an, einen Erholungsschlaf zu machen. Da auch wir Betreuer am Ende der Fahrt sehr geschafft waren, gehen wir davon aus, dass der Abend für die Teilnehmer nicht sehr lang geworden ist.

Ich danke allen Betreuern! Ihr habt mal wieder eure kostbare Freizeit investiert, um unseren Schwimmern einen schönen Tag (auch ohne zu schwimmen) zu bereiten. Ganz besonders danken wir allen Teilnehmern, denn ohne euch hätte diese Fahrt nicht stattfinden können. DANKE!
Dies schrieb Karsten Esser
